Krimi der Woche
- Afrika 7
- Afroamerikanisch 13
- Asien 15
- Auftragskiller 13
- Australien 16
- Country Noir 20
- D / A / CH 25
- Europa 33
- Female 57
- Film / Kino / Hollywood 5
- Forensik 5
- Frankreich 18
- Hardboiled 84
- Historisch 14
- Indigene 2
- Japan 5
- Justiz 3
- Karibik 1
- Klassiker 6
- LGBTQIA+ 2
- Lateinamerika 4
- Medien / Literaturbetrieb 5
- Naher/Mittlerer Osten 5
- Noir 118
- Osteuropa 2
- Politthriller 38
- Polizei 49
- Privatdetektive 19
- Psychothriller 34
- Schelmenroman / Gaunerstück 6
- Serienmörder 6
- Sprachwitz 32
- USA / Kanada 113
- Umwelt / Ökologie 7
- Whodunit 15
Harvey Buck schlägt Jack Reacher
Nachdem sie ihre letzten Romane in den USA spielen liess, ist Candice Fox mit „Outback Killers“ zurück in ihrer Heimat. Auch da unterhält die Australierin mit einer geballten Ladung harter Action und vielen verrückten Ideen.
Caruso im philippinischen „Drogenkrieg“
In seinem ersten Kriminalroman „Heaven’s Gate” stellt der deutsche Schriftsteller und Journalist Daniel Faßbender einen neuen Privatdetektiv vor, der auch passionierter Surfer ist.
Wenn der Mailman dreimal klingelt
Die Titelfigur im brillanten Thriller „The Mailman” von Andrew Welsh-Huggins liefert nicht nur Sendungen, sondern zieht mit cleveren Ideen und handfesten Methoden auch brutale Gangster aus dem Verkehr.
Die Meisterdiebin
Wie bloss kann man sich als Verbrecherin zur Ruhe setzen? Garry Disher, der Grand Old Man der australischen Kriminalliteratur, legt mit „Zuflucht“ ein neues Meisterwerk vor.
Der Teufel ist hier unter uns
Sklaverei und der amerikanische Bürgerkrieg prägen in „Im Süden“ von Altmeister James Lee Burke die Geschichte um einen Mord in Louisiana im Jahr 1863.
Echte und metaphorische Sümpfe in Louisiana
„Clete“ ist der 24. Dave-Robicheaux-Krimi von James Lee Burke. Der Erzähler der düsteren Geschichte aus dem US-Süden ist diesmal nicht Robicheaux, sondern sein Kumpel Cletus „Clete“ Purcel.
Alter Rassismus führt zu neuen Verbrechen
Das Verschwinden einer Studentin führt die Chicagoer Privatdetektivin Vic Warshawki in „Wunder Punkt“, dem zweiundzwanzigsten Roman von Sara Paretsky, tief in die Geschichte des US-Bundesstaates Kansas.
Angst und Schrecken in Glasgow
In „Möge Gott Dir vergeben“ schickt Alan Parks seinen unkonventionellen Polizeidetektiv Harry McCoy zum fünften Mal durch die Düsternis im Glasgow der Siebzigerjahre.
Extrem geheime Agentinnen
Von der Suche erwachsener Zwillingschwestern nach ihrer vor Jahren verschwundenen Mutter erzählt der gestandene US-Autor J. Robert Lennon in seinem ebenso raffinierten wie harten und witzigen ersten Thriller „Hard Girls“.
Die Sünden der Väter und ihre bösen Folgen
Drogendealer, Neonazis und alte Familienfehden: Mit „Ozark Dogs” liefert Eli Cranor seinen zweiten fulminanten US-Südstaaten-Noir-Thriller.
Retter und Räuber
Candice Fox liefert mit „Devils’s Kitchen“ brandheisse Unterhaltung: New Yorker Feuerwehrleute legen Brände, um Raubzüge zu tarnen.
Ein Mann für Lösungen, nicht für Erklärungen
„Ámbar“ ist ein dreckiger, brutaler Noir-Thriller aus Argentinien. Und die feinfühlige Coming-of-Age-Geschichte einer Fünfzehnjährigen. Nicolás Ferraro ist dafür für den Edgar Allan Poe Award nominiert.
Hirsch auf holprigen Pisten
Rechtsextremisten, Cybermobber und Covidioten halten Senior Constable Paul Hirschhausen im australischen Outback auf Trab: „Desolation Hill“ ist der vierte Hirsch-Roman von Altmeister Garry Disher.
„Ein widerlicher Krimineller mit der Gehirnstruktur eines gefährlichen Psychopathen“
Eine dramatische Geschichte um Korruption und Missbrauch in einer evangelikalen Megachurch in Nigeria erzählt Femi Kayode in seinem zweiten Kriminalroman „Gaslight“.
„Mit den Leuten, die mich tot sehen wollen, könnte man ein Stadion füllen“
Hart und actionreich, aber auch witzig und tiefsinnig: Auftragskiller, die aussteigen wollen, treffen sich in Rob Harts neuem Roman „Assassins Anonymous“ in einer Selbsthilfeorganisation, mit diesem Namen.
Die beste Munition ist die, die man in Reserve hat
„Scharfe Muntion“ ist der fulminante Abschluss der Romanreihe des irischen Noir-Meisters Ken Bruen über Londons korrupte Polizei.
Im Wilden Westen Schottlands
Nach einer Pause und einem Verlagswechsel ist Harry McCoy, Detective im Glasgow, der Siebzigerjahre, in „Die April-Toten“ von Alan Parks erfreulicherweise auch auf Deutsch wieder zurück.
Ist die schöne Blondine etwa geklont?
Nach dem grandiosen „Fünf Winter“ bringt Suhrkamp jetzt den fast so brillanten früheren Thriller „Bis in alle Endlichkeit“ von Shootingstar James Kestrel (aka Jonathan Moore).
Ermittlungen unter mutierten Wölfen
Im Thriller „Wolfszone“ verbindet der deutsche Autor Christian Enders das Muster des klassischen Privatdetektivromans mit einer Science-Fiction-Geschichte um mutierte Cyborg-Wölfe in Brandenburg.
„Sieh dir an, wozu du mich gebracht hast“
Eigentlich könnten die Barkeeperin und die Polizistin im Thriller „Du kennst sie“ von Meagan Jennett beste Freundinnen sein. Doch die Barfrau bringt Männer um.